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Mein erster Monat bei der Eventagentur Passepartout

Mein erster Monat bei der Eventagentur Passepartout

Wie gefällt es dir bei Passepartout? Hast du dich schon in Düsseldorf eingelebt? Steckst du viel im Stau? Diese – und noch mehr – Fragen bekomme ich seit meinem Umzug von Berlin nach Solingen immer wieder zu hören. Heute nehme ich euch mit auf eine Reise in den ganz normalen Arbeitstag bei Passepartout, der etwas anderen Eventagentur und zeige euch, was ich die letzten vier Wochen so alles erlebt habe. 

Mein erster Arbeitstag:

Ziemlich nervös fuhr ich von zu Hause los und wurde bei meiner Ankunft ganz herzlich empfangen. Mir wurden die ersten Kollegen vorgestellt und die Räumlichkeiten gezeigt.  Und nach dem Rundgang lernte ich „mein“ Team kennen. Ich würde hauptsächlich Florian und Songül bei einer Firmenfeier unterstützen,  die in drei Wochen  stattfinden sollte. Darüber hinaus durfte ich bereits in der zweiten Woche Künstler für ein Jubiläumsfest recherchieren und anfragen , für eine Reise Gruppentickets buchen oder für eine Tagung in 2020 nach passenden Tagungsräumen suchen.

All diese Aufgaben stellten mich vor unterschiedliche Herausforderungen. So erwies sich das Buchen der Tickets für die Reise wegen unterschiedlicher An- und Abreisezeiten als etwas knifflig.  Ich hing so oft in der Warteschleife bei Eurowings, dass ich mittlerweile sowohl die Telefonnummer sowie die Hintergrundmusik auswendig kenne.

Auch die Firmen-Veranstaltung brachte so einiges an Herausforderungen mit sich. So habe ich bereits in meinen ersten Arbeitstagen 104 Pakete mit Lanyards für die einzelnen Filialen fertig gemacht und verschickt, T-shirts mussten mit dem Logo bedrucken lassen, Getränkekarten entworfen oder die Beschilderung der Catering Stände mit den unterschiedlichsten Speisen fertig gestellt. Die Vorbereitungen für das Firmenfest hörten gar nicht mehr auf.  Dabei unterstütze ich das Team nur mit einem Bruchteil. Was im Voraus schon alles geplant, organisiert und abgesprochen wurde, ist wirklich beeindruckend und mein Ziel ist es, in meiner Zeit hier bei Passepartout noch viel zu lernen und bei der Umsetzung dieser tollen, kreativen und vielfältigen Events behilflich zu sein. 

Aber nun, zum Highlight meiner ersten vier Wochen bei Passepartout : Eine Firmenfeier im Festivalstil mit Top Acts wie Vanessa Mai oder DJ Ötzi. Doch bevor die Party am Sonntag steigen konnte, musste noch einiges vor Ort aufgebaut, organisiert und umgesetzt werden. Samstags ging es schon in aller Frühe los und mit ein paar Helfern (liebevoll „Hands“ getauft) und den Logistikern wurden die Liegestühle, Sonnenschirme, Bierwagen, Bierzeltgarnituren und Banner aufgebaut. Jeder packte mit an und so waren wir bis zum Abend bereit für die Feier am nächsten Tag.  

Da die ersten 100 Gäste am Sonntag über eine Stunde zu früh ankamen und man sie natürlich nicht auf dem Parkplatz warten lassen konnte, musste improvisiert werden. So stand ich kurzerhand auf einem Bierwagen und habe angefangen, Bier zu zapfen, bevor das Servicepersonal überhaupt zur Stelle war. Ich habe daraus gelernt, dass, obwohl etwas akribisch bis in das kleinste Detail geplant wurde, Flexibilität und Improvisation sehr wichtig sind. Diese Vielfalt an Aufgaben machte den Arbeitstag zu einer ereignisreichen, aufregenden und tollen Veranstaltung. Ich bin sehr dankbar dafür, dass ich Teil dieser Veranstaltung sein durfte und an allen möglichen Stellen behilflich sein konnte. 

Kommen wir nun zum Fazit meiner ersten vier Wochen bei Passepartout. Die Zeit hier war herausfordernd, abwechslungsreich, vielfältig und erfüllend. Ich konnte sehr viel mitnehmen (und werde auch in der Zukunft noch einiges lernen) und die Kollegen haben mir sehr viel Freiraum gelassen, um mich selbst auszuprobieren, waren aber dennoch immer sofort mit Rat und Tat zur Stelle, wenn ich Hilfe benötigte. Wenn mich jemand fragen würde, ob ich Passepartout als Agentur weiterempfehlen kann, dann würde ich es aus tiefsten Inneren bejahen.  Ich freue mich auf das, was noch kommt. Aber wie heißt es so schön im Agenturalltag: „Nach dem Event ist vor dem Event.“

Ein Beitrag von Dominik Schneider